Zweite Halbzeit (2018-2020) ...

... nach wie vor gilt auch für die zweite Hälfte des Entwicklungsweges:

DIE ZUKUNFT BEGINNT MIT DEM BLICKWECHSEL.

 

KIRCHE IST AN VIELEN ORTEN UND VERNETZT SICH AN VIELEN ORTEN.

Kirchliche Orte vernetzen sich miteinander, aber auch mit gesellschaftlichen, kommunalen und ökumenischen Orten.

Netzwerke sind themen- oder personenbezogen. Sie können nicht verordnet werden. Sie haben keine Grenzen, überwinden daher den Binnenraum Kirche. Netzwerke sind handlungsfähig in komplexen Situationen, brauchen aber in der Regel Organisationen zur Sicherung des Handelns.

 

MENSCHEN ENTDECKEN DAS EVANGELIUM MITTEN IM LEBEN.

Das Evangelium ist kein Besitz der Kirche. Es ist auch nicht abgeschlossen, sondern ereignet sich im Leben der Menschen. Menschen treffen in ihrem Leben auf das sich ereignende Evangelium und Menschen treffen in ihrem Handeln das Evangelium. Sie können es finden und entdecken. Kirche hat den Auftrag, Menschen anzuleiten, das Evangelium zu entdecken und darüber ins Gespräch zu kommen. Sie hat auch den Auftrag, das Evangelium, Räume zu schaffen, dass sich das Evangelium ereignen kann.

 

HALTUNGEN PRÄGEN HANDELN.

Haltungen prägen das Handeln der einzelnen und das Handeln der Organisation. Bei allen konkreten Planungen und Erprobungen konkreter Schwerpunkte kommt es darauf an, die Haltungen in Handeln zu übersetzen.

 

Hier beschreiben wir, wie Seelsorgeeinheiten ihre Erfahrungen aus Phase 1 und 2 als Weichenstellungen für die Zukunft darstellen.

 

 

 

PRÄSENTATION Prozessentwicklung 2018

Halbzeitbilanz

Photo by Danielle MacInnes on Unsplash

Es ist Halbzeit auf dem Entwicklungsweg der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Der Prozess „Kirche am Ort - Kirche an vielen Orten gestalten“ ist auf fünf Jahre angelegt. Voraussichtlich im März 2020 werden überall neue Kirchengemeinderäte gewählt. Bis dahin soll auch geklärt sein, wie Menschen am jeweiligen Ort das Evangelium entdecken, leben und verkünden wollen. 

Veränderung wird zur Daueraufgabe. Das realisieren im Prozess nach und nach alle Beteiligten auf allen Ebenen. Noch werden diese Veränderungen nicht überall gleich akzeptiert. Derzeit überwiegt noch die Tendenz zum Bewahren und Erhalten des Bestehenden. In den Entwicklungsplänen (EPP) beschreiben Seelsorgeeinheiten, wie sie Entwicklung verstehen und wohin ihre Reise gehen wird. Die ersten Pläne sind bereits in der Fertigstellung und ermöglichen den Kirchengemeinden, in die Umsetzung der Veränderungen zu gehen. 

Von Beginn an setzte das Programm der auf die Entwicklung von geistlichen Haltungen. Sie wurden in Beziehung gesetzt zu grundlegenden Perspektiven der Pastoral der Diözese. Daran orientiert sich diese „Halbzeitbilanz“.

 

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