KGO und Wahlen

Seit dem 1. März 2019 gibt es eine neue Kirchengemeindeordnung und eine neue Wahlordnung. Was ist neu?

Dieses Video zeigt kurz und knapp, was die Playmobilfiguren schon wissen.

Die Ordnungen und weiterführende Erklärungen finden Sie hier.

 


Gute Ideen und Beispiele

Unten finden Sie regelmäßig ein paar gute Ideen und Beispiele, die bereits erfolgreich getestet wurden.

Weitere Ideen können Sie auf dieser Unterseite entdecken.

 

Kirchen auf der Remstalgartenschau 2019 in Schwäbisch Gmünd

Wenn am 10. Mai 2019 die offizielle Eröffnung der Remstalgartenschau stattfindet, dann ist Schwäbisch Gmünd und seine Kirchen als erfahrene „Gartenschau-Stadt“ natürlich mit dabei – oder besser: mit im Boot. Denn nebst vielen spirituellen und gesellschaftlichen Angeboten, die von wöchentlichen, ökumenischen Gottesdiensten auf der Remstalbühne, über Impulse beim Vesper am Kreuztisch und täglichen Mittagsgebeten, bis hin zu einer „Nacht der offenen Kirchen“ reichen, gibt es eben den „Talk im Boot“. Der Arbeitskreis christlicher Kirchen hat einen Veranstaltungsort in Boots-Form bauen lassen. Auf die Talkrunden mit prominenten Gästen darf man gespannt sein. Das Motto der kirchlichen Angebote lautet in Anlehnung an den „Unendlichen Garten“, der sich von  Essingen bis Remseck am Neckar auf 80 Kilometern erstreckt, „Unendlich glauben“.

In einer kleinen Wortspielerei könnte man auch von „endlich glauben“ sprechen … Endlich oder unendlich glauben; es ist dies eine Gartenschau entlang eines Flusses – der Rems. 

Hier finden Sie das Programm und ein Interview mit Dekanin Ursula Richter,  Direktor Martin Scheuermann und Dekan Robert Kloker gesprochen (s. Foto).

 

 

KiFa – Kirche und Familie in der Seelsorgeeinheit „Oberes Nagoldtal“

Ein Team aus 13 Familien bietet Familien im Raum der Seelsorgeeinheit ein breites Angebot verschiedener Möglichkeiten der Begegnung. Dabei ist es wichtig, dass die Familien eigene Ideen einbringen und ausprobieren. Kooperationen mit Partnern aus dem Sozialraum finden an unterschiedlichen Stellen statt, z.B. mit der Stadt, mit der VHS, der keb, kirchlichen und städtischen Kitas, Evang. Kirchengemeinden.

 

Beispiele:
- Angeleitete Spielgruppe als Angebot der Familienbildung
- in Kooperation mit dem Kinderbüro: Kurse für Leiterinnen von angeleiteten Spielgruppen
- Angebote der Eltern- und Familienbildung mit der VHS und keb, z.B. im Herbst 2018 zum Schwerpunktthema „Jungen“: Vortrag, Lesung für Väter, Boys-Day
- „Heute hat Papa Zeit“ – Vatertag auf dem städtischen Freizeitgelände in Mötzingen
- Kreativangebote durch das Jahr
- Angebote im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt
- Kar- und Ostertage für Familien sowie zu anderen Kirchenjahreszeiten
- Puppentheater

 

 

Wie sieht's aus in der Seelsorgeeinheit Friedrichshafen-Mitte ?

Eindrücke aus der SE FN-Mitte

Ökumenischer Kinderkreuzweg in Eislingen

Der Kirchhof kann die vielen Menschen kaum fassen. In fünf Szenen, die Kinder selbst geschrieben haben, erzählen die Darstellerinnen und Darsteller die Passionsgeschichte nach. Bis sich bei den Stationen alle gesammelt haben, erklingen Taizé-Lieder.
Station 1: Zwei Frauen belauschen die Jünger beim Letzten Abendmahl und eine wird Zeugin, als im Garten Getsami Jesus ein Engel erscheint.
Station 2: König Herodes und Pontius Pilatus hegen Zweifel an ihrer Entscheidung Jesus kreuzigen zu lassen, nehmen aber seinen Tod in Kauf, um einen Volksaufstand zu verhindern. Mit einem Becher Wein versuchen sie ihr schlechtes Gefühl hinunter zu schlucken.
Station 3: Zwei Frauen erinnern sich an die hoffnungsvolle Botschaft: Auch Frauen und Kinder sind Gott wichtig und werden von Jesus gesehen und gehört.
Station 4: Nach dem Auslöschen der Jesuskerze zieht der Zug in Stille weiter vom Friedhof in die Lutherkirche, wo der Gottesdienst seinen Abschluss findet.
Station 5: Auf dem Kreuz legen alle einen Stein für das Schwere und ein Herz für die Freude und Hoffnung in ihrem Leben ab. 
Danach gibt es zur Stärkung Kaffee, Tee und Hefekranz. Die Kinder dürfen noch kreativ werden und sich ein mit buntem Sand gefülltes Kreuz gestalten.
Gabriele Lutz, aus: eisingen-online)

 

 

Seelsorgeeinheit Virngrund Ost – an allen Orten sichtbar und ansprechbar bleiben

Neue Pfarramtsstruktur: ein Hintergrundbüro - vier Anlaufstellen.

In jeder Kirchengemeinde gibt es eine Anlaufstelle, die mobiles Büro der Pfarramtssekretärin und Seelsorgeort ist.

Im Hintergrundbüro werden zentral die Registraturen getrennt geführt und die Pfarrbücher gepflegt.

„Die Umstellung mit dem zentralen Büro ging sehr schnell und wird auch positiv aufgenommen. Nun können Gottesdienste länger im Voraus geplant und Intentionen eingetragen werden. Wir Sekretärinnen können uns gut absprechen und auch mal, wenn eine fehlt, die Sachen übernehmen. Wir können so sogar mehr machen. Es ist eine Einstellungssache und die Leute machen es gut mit. Wir sind in den kleineren Orten wöchentlich einmal abends für 1,5 Stunden präsent und in den größeren Orten zudem auch einmal morgens 4 Stunden. Alles andere läuft zentral, meist übers Telefon.“ (Frau Mangold , Pfarramtssekretärin)

 

 

Veranstaltungen

Hier finden Sie interessante Veranstaltungen zum Thema

 


Mein Sonntagsevangelium

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